Ausbildung
zum/r Maschinen- und Anlagenführer/in (Textiltechnik)
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Die
Auszubildenden des Schuljahres 2009/2010
Die
Hauptaufgaben während der Ausbildung zum/r
Maschinen- und Anlagenführer/in (Textiltechnik):
Die Ausbildung hier in der Firma als Maschinen- und Anlagenführer
(Textiltechnik) ist sehr umfangreich. Die Produktion ist unsere
Hauptabteilung, bei der wir das Bedienen der Maschinen lernen. Während
unserer Ausbildung dürfen wir aber auch in die Aufgabengebiete anderer
Abteilungen schnuppern, wie zum Beispiel Arbeitsvorbereitung,
Betriebstechnik/Metall, Labor, Rüsten, Maschinenfreigabe und
Versand/Binderraum. Das Schöne an unserer Ausbildung ist die große
Abwechslung, nicht nur an den unterschiedlichen Produktionsanlagen sondern
auch durch das Kennenlernen diverser Abteilungen und deren Aufgaben.
Unser Aufgabengebiet beinhaltet:
-
Bedienen
und Überwachen einer Maschine
-
Austausch
von Garnspulen (unsere Produktionsrohstoffe), die natürlich etwas größer
sind, als die an der heimischen Nähmaschine
-
Maschine
in Betrieb nehmen, wenn sie auf einen neuen Auftrag umgerüstet wurde
oder eine Reparatur stattfand
-
Maschine
abstellen, das heißt, nach einem Auftrag alles aufräumen und sauber
machen, damit ein neuer Auftrag vorbereitet werden kann
-
Die
fertig produzierten Rollen aus der Maschinen nehmen und kennzeichnen
Im
Folgenden eine kurze Auflistung über die Abteilungen und die Dauer während
der wir dort ausgebildet werden:
| 1.
Ausbildungsjahr |
2.
Ausbildungsjahr |
- 4
Wochen Schlosserei
- 1
Woche Binderraum
- 4
Wochen Lager
- 4
Wochen Maschinenrüstung
- 2
Wochen Vorrüsten der
Masch.
- 12
Wochen Produktion
- 3
Wochen Labor/Qualitätssicherung
- 4
Wochen Maschinenfreigabe
- (12
Wochen Berufsschule)
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- 2
Wochen Schlosserei
- 1
Woche Binderraum
- 1
Woche Lager
- 4
Wochen Maschinenrüstung
- 2
Wochen Vorrüsten der
Maschinen
- 8
Wochen Produktion
- 5
Wochen Labor/Qualitätssicherung
- 11
Wochen Maschinenfreigabe
- (12
Wochen Berufsschule)
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Unsere
Arbeit als Maschinen- und Anlagenführer (Textiltechnik) beschränkt sich
aber nicht nur auf das Bedienen und Einrichten unserer Produktionsanlagen.
Auch interne Aufgaben, wie die Organisation unserer jährlichen
Autorenlesung oder Projektarbeiten, wie die Gestaltung eines Schaukastens
zu einem betrieblichen Thema, erledigen wir Azubis.
Durch wöchentliche Azubi-Schulungen wirst du in allen Bereichen unseres
Unternehmens geschult und bekommst auch einen Einblick in die nicht alltäglichen
Themen. Die Themenauswahl in einer solchen Schulung reicht von unseren
Maschinen bis zu einer Lohnabrechnung. Bei den Themen sind den schulenden
Mitarbeitern keine Grenzen gesetzt, natürlich soll es für die
Auszubildenden lehrreich und interessant sein.
Das Schöne an der Ausbildung bei Kirson ist, dass sie sehr umfangreich
ist. Außerdem hält bei uns jeder Azubi einmal im Jahr ein sogenanntes
Azubi-Referat vor der Geschäftsleitung und den anderen Auszubildenden,
was vor allem als Vorbereitung zur mündlichen Abschlussprüfung dienen
soll. Hört sich schlimmer an als es ist. :)
Das Thema dazu suchen wir uns selber aus und bereiten es vor. Danach
halten wir unser Referat, werden anschließend beurteilt und es werden uns
Tipps gegeben, wie wir es beim nächsten Mal besser machen könnten. |
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Zu unserer Ausbildung
gehört auch der Besuch der Berufsschule in Münchberg, wo wir von
Sonntagabend bis Freitagmittag in einem Wohnheim untergebracht sind. Hier
haben wir Blockunterricht, welcher meistens 2-3 Wochen lang dauert (du
hast ca. 5-6 Blöcke in einem Ausbildungsjahr). Die anfallenden Kosten für
Bahnfahrkarten und Unterbringung sowie Verpflegung übernimmt natürlich
der Ausbildungsbetrieb.
Im Anschluss an deine zweijährige Ausbildung hast du bei entsprechender
Eignung die Möglichkeit, deine Ausbildung zu verlängern und innerhalb
des folgenden Jahres den zusätzlichen Abschluss zum/r
Produktionsmechaniker/in zu erweben. |
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Abschließend
ist zu sagen, dass man bei Kirson schon als Auszubildender sehr gefördert
wird und sehr viel Eigenverantwortung erhält.
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